

| Gegründet im Jahre 1908 als Kath. Gesellenverein umschrieben die Zwiefalter Gesellen ihr Programm mit den Worten: | |
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Religion und Tugend |
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| Mit einer Versammlung im Monat nahmen sie ihre Vereinsarbeit auf: | |
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| aber auch Höhepunkte wie Theater, Weihnachtsfeiern, Passionsspiele und Nikolausgehen. | |
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Die Vereinsleitung oblag dem „Präses“, meist einem Vikar und dem „Senior“, einem älteren Gesellen.
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| Theateraufführungen | Sportfeste | ||||||
| Fahrrad- u. Motorradsegnungen | Kinderfeste | ||||||
| Ensmad Wallfahrt | Seifenkistenrennen | ||||||
| Nikolausgehen | Glaubensgespräche | ||||||
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Die Kolpingsfamilie entwickelte sich dann auch schnell zu einer der tragenden Organisationen in der Gemeinde mit Bäckermeister Georg Häbe und Pfarrer Anton Barth an der Spitze.
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1972 wurde die Leitungsstruktur modern zugeschnitten, es gab nun einen Vorsitzenden, die Organisationsarbeit wurde auf mehrere Schultern in einer größeren Vorstandsschaft verteilt und die Kolpingjugend wurde zu einem wichtigen Bestandteil der Kolpingsfamilie. Die Altersgruppen und Sachbereiche wurden eingeführt.
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| Kolping – kurz und bündig: | |||||||
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| Kolping Zwiefalten gehört mit rund 390 Mitgliedern zu den größten und aktivsten Kolpingsfamilien Süddeutschlands. Die Kolpingsfamilie hat sich im Vereinsleben und innerhalb der Gemeinde Zwiefalten einen Platz geschaffen, den es zu erhalten gilt und den zu erhalten es sich lohnt. Die Mitglieder zeichnen sich durch Loyalität aus; - wir nennen das „TREUE“. „Anfangen ist oft das Schwerste, aber treu bleiben das Beste“ Adolph Kolping |
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